Reisebericht Georgien

Reisebericht Georgien Swanetien – die Krone des Kaukasus

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Reise in Georgien - მოგზაურობა საქართველოში (ნაწილი I) Die alte Wehrkirche ist ein bekanntes Fotomotiv und tatsächlich wunderschön. Daneben gibt es eine gut erhaltene Tropfsteinhöhle, wo wir bunt ausgeleuchtete Stalagmiten und Stalaktiten entdecken konnten. So, das war die Trivia des Tages, dankeschön. Hier am Berg Sataplia, einem erloschenen Vulkan, lebten nachweislich Dinosaurier, deren Abdrücke man noch heute besichtigen kann. Wer in Georgien unterwegs ist, braucht nicht zu hungern! Die Fahrtzeit beträgt ca. Unser ersten Stopp auf dem Weg dorthin war in Upliziche, einer sehr alten Höhlenstadt, die man einfach gesehen haben muss. La Graciosa ist eine kleine Insel im Norden Casino Club Sicher Loschen Lanzarote und Book Of Ra 3d sich ideal für einen Tagesausflug an. Novoline Games Download Kostenlos Webseite verwendet Cookies Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Start Georgien Reisebericht Georgien. Georgien begeistert auch mit anderen historischen Highlights. Der einfachste Weg ist über die Türkei nach Georgien zu reisen. Dennoch hat diese Zeit kaum ausgereicht, um Georgien ausgiebig zu erkunden — Xbox Live Online Spielen vielfältig und faszinierend war dieses Land. Das Abendessen hatten wir Neue Spiele Online Restaurant Game Companies Berlin. Wer einen Strandurlaub plant, ist in Georgien fehl am Platz. Meine Zugfahrt von Batumi nach Tiflis war überraschend komfortabel: verbindliche Sitzplatzreservierung dadurch keine Überfüllung wie z. Batumi ist die georgische Küsten-Metropole mit langen Stränden und vielen Hotels. Hallo Frau Hanke, es ist zwar schon ein Weilchen her,dass wir uns in Leipzig verabschiedet haben. Das Leben kann so wunderschöne Augenblicke bescheren.

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Den Newsletter können Sie natürlich jeder Zeit hier kündigen. Georgien Urlaub - Unsere 12 besten Sehenswürdigkeiten im Überblick.

Fotoreise Georgien Reiseblog 2bikes1world. Artikel in der WELT. Reiseblog Viermal Fernweh. Tbilisi oder Tiflis? Eine Liaison mit Georgiens kleiner Metropole.

Reiseblog Puriy. Reiseblog Travellers Insight. Reisebericht in der FAZ. Artikel in der NZZ. Reisebericht in der NZZ.

Reiseblog BingShiLing. Artikel in der Südwest Presse. Aber scheinbar ist Georgien wirklich eine Reise wert, denn wie es aussieht, gibt es dort viel sehenswertes zu entdecken!

Also danke für den Tipp! Wow, toller Beitrag! Ehrlich gesagt habe ich bisher noch nie darüber nachgedacht, nach Georgien zu reisen.

Die Lektüre hat mich aber echt überzeugt. Und angesichts der Tatsache, dass die klassischen Reiseziele immer touristischer werden, ist es gut, sich schön langsam Alternativen zu suchen.

Danke für die tolle Inspiration! Hallo Phillip, toller Bericht, danke! Im Moment stolpere ich immer wieder über Georgien. Ein Bekannter überlegt gerade, ob er dorthin auswandern will.

Wie habt ihr Euch dort verständigt? LG Claudia. Hallo Claudia,? Bist du mit dem Mietwagen, oder mit Bus und Bahn gereist?

Kannst du mir deine Route zusenden? Hallo Andy, Da es günstige Flüge von manchen deutschen Flughäfen nach Kutaissi gibt, würde ich empfehlen dort hinzufliegen.

Beispielsweise von Memmingen oder Berlin Schönefeld, aber sicherlich auch von anderen kleineren Flughäfen aus. Die Busse kann man immer vor Ort buchen und Züge kann man oftmals auch online buchen und private Fahrer kann man an den Busbahnhöfen ansprechen, die meist auf dich zukommen werden.

Im Zweifel einfach bei den Unterkünften, oder irgendwelche Beamte ansprechen. Die Georgier sind oft sehr hilfsbereit.

Hallo, Georgien ist ein Traum! Eine sehr schöne Route …. Hallo, Georgien meine sehr positive Überaschung. Grüssle Paul. Urlaub in Georgien, überraschend und unfassbar schön!

Inhaltsverzeichnis Anzeigen. Warum Georgien? Georgien hat wirklich für Jede und Jeden etwas zu bieten: Kultur. Georgische Küche. Nicht nur Georgiens Landschaften haben mich beeindruckt….

Dann führte uns der Weg weiter die Strandpromenade entlang, die in den letzten Jahren komplett umgestaltet worden ist und wo neben dem Alphabet-Turm ein Riesenrad und Hotelkomplexe entstanden sind.

Bei der Skulptur Nino und Ali verweilten wir einen Moment, um der Geschichte über die wunderbare Liebe zwischen Nino, der christlich erzogenen Georgierin, und Ali, dem muslimischen Aserbaidschaner, zu lauschen.

Und wir erwarteten dem Moment, wenn beide Skulpturen sich in Liebe vereinen. Ist dies nicht wunderbar, und die Geschichte ist doch noch immer aktuell.

Der Turm des georgischen Alphabets zog erneut unsere Blicke auf sich. Er ist in der Nacht wie auch am Tage sehenswert.

Das sich noch immer im Bau befindliche und schon lange nicht genutzte Gebäude der Technischen Universität zeigte uns seine besondere Attraktion — die goldenen Gondeln leuchteten schon von weitem in der Sonne.

Es war Zeit eine Mittagspause einzulegen. Der Nachmittag dann war frei zur Entfaltung persönlicher Wünsche.

Die einen fuhren mit der Seilbahn hinauf auf einen Hügel, um einen traumhaften Blick auf die Stadt Batumi werfen zu können. Die anderen wollten im warmen Meer baden.

Dieses Unterfangen war nicht so einfach, da der Strand aus runden Steinen besteht und das Ufer leicht abfallend ist.

Und wieder beeindruckte die georgische Küche. Die Khachapuri Teigtaschen mit Käsefüllung in diesem Restaurant waren die besten. Das war ein besonders bewegender Tag unserer Reise.

Die Fahrt ging durch Megrelien in der Kolchischen Tiefebene, das landwirtschaftliche Paradies mit Zitrus- und Feigenbäumen, mächtigen Walnussbäumen, Granatäpfel und vielen Kirschpflaumen, deren Früchte jetzt schon in allen Farben leuchteten, mit Maisfeldern, Weinhängen und Teeplantagen.

Wenn wir Ferrero-Küsschen essen, haben wir wohl immer auch etwas von Georgien dabei. Bald schon begegneten uns zum ersten Mal in den kleinen Dörfern die flanierenden Schweine, Rinder und Hühner, die am Abend stets allein den Weg in den heimatlichen Stall finden.

Sie sollten uns auf unserer Reise überall wieder begegnen. Eine Mittagspause legten wir in Zugdidi ein, der Residenzstadt der megrelischen Fürsten.

Der Palst dient heute als Geschichts- und Volkskundemuseum, wo als besondere Kuriosität eine der drei Kopien von der Totenmaske Napoleon Bonapartes sowie Möbel und Kostbarkeiten aus dem Privateigentum von Napoleon aufbewahrt werden.

Wilde Flüsse und enge Schluchten, herabstürzende Wasserfälle begleiteten uns und manchmal sahen wir auch noch den Schnee in den Bergen glitzern.

Im Dunklen dann sind die Türme erleuchtet und da wussten wir mit Bestimmtheit, es ist eine ganz andere Welt, in die wir gerade eintauchten.

Die swanische Bergwelt ist wohl eine der majestätischsten in ganz Europa, noch unberührt vom Massentourismus, einsam und erhaben.

Sie ist die Heimat eines stolzen Bergvolkes, das seine Traditionen seit Jahrhunderten erhalten hat. Kriegerische Auseinandersetzungen mit den nordkaukasischen Stämmen gab es genug, die Wohn- und Wehrtürme ermöglichte es den Swanen zu überleben.

Schon am nächsten Tag wollten wir uns den Traditionen dieses Bergvolkes nähern. Leider spielte das Wetter nicht so mit, wie wir es uns gewünscht hätten, und es regnete.

Einige von uns wollten einen solchen Turm besteigen und wir waren froh, dass alle aus dem engen, schmalen Turm, wo man von Etage zu Etage nur auf wackeligen Leitern gelangen konnte, zurückkehrten.

Die Museumsführerin Larissa führt uns dann in das benachbarte Wohnhaus und war wegen der vielen Touristengruppen völlig überlastet. Einem Wasserfall ähnlich sprangen die Worte aus ihrem Mund und in Windeseile erzählt sie, wie die Swanen wohnten und lebten mit den Tieren in einem Haus.

Es war so aufregend und uns blieb vor Staunen der Mund offenstehen. Ein solches einfaches, gut organisiertes und doch beglückendes Leben in einer Gemeinschaft, soweit entfernt von unserem hochzivilisierten Dasein.

Hier wohnte die Familie des berühmten Bergsteigers. Am Abend dann das Highlight. Wir besuchen eine swanische Familie zu Hause und setzen uns an eine georgische Tafel mit den vielen kleinen Tellern und den wunderbaren, selbst zubereiteten, einfachen, gesunden und so gut schmeckenden Speisen, mit vielen Kräutern der swanischen Küche, Salguni-Käse und Fleisch von den heimischen Tieren — Ökoprodukte würden wir sie benennen.

Danke für so viel Gastfreundschaft. Wir nutzten erneut die Jeeps, es war ein beschwerlicher Weg. Unterwegs gab es eine ganze Reihe an Baustellen, wo man einfach hindurchfährt.

Am Wegesrand besuchten wir den Turm der Liebe und Eka erzählte uns die traurig endende Liebesgeschichte.

Ein Stück weiter am Wege lag die kleine Kirche Santa Barbara, in der noch originale swanetische Wandmalereien und Ikonen bewundert werden können.

In Ushguli hielten wir direkt oberhalb des Dorfes und staunten über die vielen Wehrtürme und Machubis, die zum Teil in einem erbärmlichen baulichen Zustand sind.

Leider konnten wir die Gipfel des Shkhara mit 5. Die Wolken zogen noch immer nicht ab. Am Abend waren wir bei einer anderen Familie in Mestia eingeladen.

Manch einer durfte auch einen Blick in eine traditionelle und doch so moderne Küche werfen. Wir waren dankbar für so viel Gastfreundschaft.

Und schon waren die erlebnisreichen Tage in Swanetien vorbei. So nahmen wir den schon bekannten Weg immer entlang am Fluss Enguri ins Tal und hatten noch einen kurzen Abstecher zum Enguri-Stausee und seiner enormen Staumauer, die zu den höchsten der Welt gehört.

Die Mittagspause hatten wir wieder in unserem kleinen Tea-House in Zugdidi, das wir schon von der Hinfahrt kannten. Diesmal nutzten wir die Pause um ein anderes georgisches Gericht kennenzulernen — Chinkali, die sorgfältig gefalteten Teigtaschen mit Stiel.

Sieht schon interessant aus. Eka zeigte uns praktisch wie man so eine mit Fleisch gefüllte Teigtasche gekonnt essen muss, ohne dass die Brühe herausläuft.

Bevor wir in Kutaisi ankamen, fuhren wir zunächst hinauf zum Gelati-Kloster. Die Akademie von Gelati war das geistige Zentrum des georgischen Staates im Mittelalter und wurde von Davit dem Erbauer, dessen Name uns auf dieser Reise des Öfteren begegnete, im Jahre gegründet.

Wir besuchten die Gottesmutterkirche im Zentrum des Areals und einige andere Gebäude. Auf dem Hügel gab es eine Menge an laufenden Restaurationsarbeiten.

Insbesondere die Dächer der Gebäude wurden wieder in den originalen Zustand mit in der Sonne glitzernden Dachziegeln versetzt und die Dachbleche der Sowjetzeit wurden gerade entfernt.

Unsere Fahrt ging weiter nach Motsameta, wo uns ein steiler Weg hinab zu einer Kapelle führt. Es ist einer der berühmtesten Wallfahrtsorte in Georgien.

Der Tag neigte sich dem Ende. Es war ein tolles Hotel. Von der Anhöhe hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt. Es war noch früh am Tage, die Sonne schickte ihre ersten Strahlen und wir warteten vor verschlossener Tür.

Der Priester verspätete sich. Einige unserer Gäste hatten eifrig den Reiseführer studiert und entdeckt, dass ganz in der Nähe die Prometheus-Höhle lag.

Sie war nun unser nächstes Ziel. Und wir sollten es nicht bereuen. Wir besichtigten einen sehr umfangreichen Höhlenkomplex, der kompetent baulich hergerichtet war, um Gäste empfangen zu können, und erfreuten uns an den so vielfältigen Figuren aus Stalaktiten und Stalakmiten, die unseren Weg säumten.

Nach etwa einer Stunde Führung fuhren wir weiter nach Uplistsikhe, der antiken Höhlenstadt, deren Alter auf etwa 3. Klettern ist angesagt, um die noch sichtbaren Sandsteinhöhlen und Gebäude auf einem riesigen Sandsteinplateau besichtigen zu können.

Der Wind weht ziemlich stark und die Sonne strahlt erbarmungslos.

Es gibt an jeder Ecke traditionelles Essen und hervorragenden Wein. Über die Preise kann man sich hier auch nicht beschweren. In einem guten Restaurant kriegt man spezielles und handgemachtes Essen für einen soliden Preis.

Nach einer Woche in der Stadt, zieht es uns wieder in den Camper und in die Natur. Wir machen uns in Richtung Kazbegi auf. Nach den ersten 60 km ist es Zeit für eine Pause.

Wir halten am Zhinvali Stausee, ein atemberaubend leuchtend blauer See. Wir stellen uns direkt ans teilweise ausgetrocknete Ufer und beginnen mit unserem Abendessen.

Es ist schön, nach einer Woche Stadttrouble wieder vollkommene Stille zu hören. Besser gesagt, nichts zu hören. Am nächsten Morgen geht es weiter auf der Military Road.

Wir sind überrascht, wie gut die Qualität hier ist. Der Kebab ist frisch und die Khinkali saftig.

Unser letzter Stopp, bevor wir Kazbegi erreichen, ist das Truso Valley. Weiter unten findet sich ein Video zu diesem ganz speziellen Ort.

Hier verbringen wir drei Tage und zwei Nächte. Wir stellen unser Wohnmobil an einem Felsvorsprung ab und wandern zu den Mineralquellen.

Uns kommen Hirten mit Pferden vorbei, das Wasser wechselt von Pastellfarben bis hin zu knalligen Rottönen.

Dieser Ort fühlt surreal für uns an. Mit den Augen allein, können wir diese Landschaft nicht fassen. Die Nase riecht die unterschiedlichen Mineralien, die Haut spürt den Bergwind.

Doch diese Anspannung hat sich gelohnt. Wir stehen in Mitten dieser umwerfenden georgischen Landschaft. Auch hier, werden wir beim Campen von niemandem gestört.

Ab und zu fährt die Grenzpolizei vorbei und erkundigt sich nach unserem Befinden. Eine Nummer wird hinterlassen, falls etwas sein sollte.

Ein kleines beschäftigtes Dorf erwartet uns. Ein paar Restaurants und provisorische kleine Märkte versorgen die Touristen mit dem Nötigsten.

Hier können wir für ein paar Euros die Dusche und die Toilette benutzen. Von Stepansminda starten viele Wanderwege. Von der Dreifaltigkeitskirche aus dem Jahrhundert hat man einen faszinierenden Blick auf die Berge mit den schneebedeckten Zipfeln.

Wir haben auch mit einiger Recherche keine gefunden, die uns versichern wollte. Allerdings gibt es seit Mitte ein neues Gesetz, was ausländische Fahrer zum Abschluss einer Versicherung zwingt.

Ein wahres Eldorado für Reisende die mit ihrem Wohnmobil gerne wildcampen und für umsonst. Ein Land mit einer unglaublichen Küche und einer faszinierenden Gastfreundlichkeit.

Ich schwärme nicht umsonst über dieses tolle Land. Seitdem ich das erste Mal, im Jahr Georgien bereist hatte, war mir sofort klar:. Hallo und danke für den schönen Bericht.

Wir wollen im Spätsommer von der Türkei aus in Richtung Norden und spielen damit, dies an der Ostküste des Schwarzen Meeres zu versuchen.

Du bist ohne Allrad unterwegs, oder? Deutschsprachige Reiseinformationen finden sich so gut wie gar nicht im Netz und auch bei englischsprachigen Reiseblogs ist die Anzahl an Reiseberichten mehr als übersichtlich.

Zweiter Grund für meine Entscheidung war wie fast immer ein günstiger Flug. Da bei allen Flügen von Wizz Air aus der und in die Ukraine Aufgabegepäck bereits inklusive ist, war dies also ein echtes Schnäppchen — zumal der Flug mitten in der Hochsaison Ende Juli statt fand.

Achja, ganz nebenbei handelte es sich damit auch um den offiziellen Start meiner Weltreise. Auf den Kaukasus freute ich mich dabei am meisten.

Über die in Georgien allgegenwärtigen Marshrutkas habe ich in einem separaten Artikel geschrieben. Meine Zugfahrt von Batumi nach Tiflis war überraschend komfortabel: verbindliche Sitzplatzreservierung dadurch keine Überfüllung wie z.

Kutaisi stellte nun wie bereits berichtet den Startpunkt meiner Georgien-Reise dar. Prinzipiell ist die Stadt relativ unspektakulär, doch zumindest zwei Dinge gibt es zu erwähnen.

Zum Einen ist Kutaisi so etwas wie die verschmähte Hauptstadt. Zum Anderen gibt es in der Umgebung zwei interessante Ziele, die dann doch einen Aufenthalt während einer Tour durch Georgien rechtfertigen: die Klosteranlage von Gelati sowie die Prometheus-Höhlen.

Zugdidi — auf halbem Weg zwischen Kutaisi und der Svaneti-Region — ist ebenfalls mehr ein hektisches Handelszentrum denn ein schöner Platz zum Verweilen.

Doch auch hier spiel t en die Mächtigsten des Staates eine Rolle, denn in Zugdidi befindet sich der Dadianipalast, der von den gleichanmigen Fürsten im Jahrhundert erbaut wurde.

Svaneti ist die vielleicht bekannteste Kaukasus-Region in Georgien. Die Fahrtzeit beträgt ca. Da in diesem Bericht auch noch viel mehr Details über Wanderungen, die Anreise und die Möglichkeiten vor Ort beschrieben sind, möchte ich an dieser Stelle gar nicht allzu viele Worte verlieren.

Fakt ist, dass Svaneti für jeden halbwegs interessierten Wander- und Naturfreund ein absolutes Muss ist, denn nicht nur die Höhe der Gipfel bis zu 5.

Es ist einfach einzigartig und faszinierend, inmitten dieser Gebirgskulisse zu stehen. Noch sind in Svaneti wie in ganz Georgien mit Ausnahme von Batumi übrigens sehr wenige Touristen zu finden — dies wird sich aber sicher in den kommenden Jahren ändern.

Die aufstrebende und sehr kuriose Stadt befinden sich am Schwarzen Meer, jeweils rund 6 Fahrtstunden von Svaneti und Tiflis entfernt. Kurios ist die Stadt deswegen, da hier versucht wird, einen hoch unterhaltsamen Urlaubsort aufzubauen.

Auch sonst ist es schwierig, sich von Batumi ein klares Bild zu machen. Dafür sind die Eindrücke einfach zu unterschiedlich und das Gesamtbild zu diffus.

Für mich persönlich war es interessant, die Stadt kennenzulernen — aber länger als Tage Urlaub möchte ich hier nicht machen. Tiflis machte mit 10 Nächten den Hauptteil meiner Georgien-Reise aus.

Dies lag nicht unbedingt an der unabdingbaren Attraktivität der Hauptstadt, sondern eher an deren sehr attraktiver Lage und dem Fakt, dass ich vor meinem Weiterflug nach Dubai mit Qatar Airways und Sri Lanka mit Mihin Lanka auch noch Ruhetage verbringen wollte.

Tiflis selbst ist sehr charakteristisch durch sein kleines und gut erlaufbares Zentrum, den umliegenden Anhöhen sowie seiner Kompaktheit im Allgemeinen.

Obwohl die Stadt rund 1. Vor allem von oben wundert man sich schon, wie in diese kleine Stadt eine ganze Million Menschen passen sollen.

Mit dieser Lage erinnerte mich Tiflis stark an Sarajevo, welches ich erst zwei Monate zuvor besuchte.

Aufgrund dieser Anhöhen gibt es in Tiflis auch gleich 3 Bergbahnen, wovon derzeit allerdings nur 2 in Betrieb sind.

Die Sehenswürdigkeiten im Zentrum von Tiflis sind dem hingegen überschaubar. Mehr zu Georgiens Hauptstadt auch im separaten Reisebericht Tiflis.

Weitaus spannender — und deswegen blieb ich letztendlich auch 10 Tage in Tiflis — ist allerdings die nähere und weitere Umgebung von Georgiens Hauptstadt.

Im Umkreis von Kilometern befinden sich hier so viele Ausflugsziele, dass man damit glatt eine ganze Woche füllen kann.

Im Folgenden stelle ich einige der Highlights vor. Mtskheta deutsch: Mzcheta war die Hauptstadt von Georgien bis zum 6.

Mtskheta ist heute eine überschaubare Kleinstadt, die vor allem viele Klöster und Kirchen beheimatet. Dazu gehören auch die Swetizchoweli-Kathedrale und das Samtavro-Kloster.

Ansonsten herrscht in Mtskheta wirklich ein richtig ruhiges Kleinstadtflair. Obwohl der Ausflug in eigentlich jedem Reiseführer und Gespräch über Tiflis empfohlen wird, empfand ich das kleine Städtchen nicht wirklich als Highlight.

Viel interessanter war da schon die kleine Wanderung von Mtskheta zum Dschwari-Kloster Jvari-Monestary , von der uns die Touristinformation vor Ort eigentlich abhalten wollte.

Es gibt zwar keinen markierten Weg, doch mit etwas Orientierungssinn ist der Pfad gut zu finden. Wer dann doch nicht wandern möchte, kann für 10 GEL ca.

Auch hier war das Kloster nicht wirklich spekatulär, sind doch einige Bereiche ohnehin nicht für Besucher zugänglich. Doch darum geht es bei David Gareja auch gar nicht.

Vielmehr gibt es hier andere Besonderheiten. Am eindrucksvollsten ist sicher die karge Landschaft der Udabno-Steppe. Weiterhin gibt es am Bergrücken sehr alte Höhlen, die früher bewohnt waren.

Heute zeugen die zu besichtigenden Freskomalereien von der früheren Bedeutung der Höhlen. Nicht zuletzt ist auch der geografische Gesichtspunkt ein sehr interessanter, denn die Anlage von David Gareja befindet sich an der georgisch-aserbaidschanischen Grenze.

Nachdem ich bereits in der Svaneti-Region rund um Mestia und Mazeri den Kaukasus ausgiebig erkundet hatte, führte mich eine Tour nochmal zurück zu den beeindruckenden Bergen.

Diesmal ging es nach Kazbegi , welches in 3 Stunden Fahrt von Tiflis zu erreichen ist. Obwohl der offizielle Name des kleinen Bergdorfes Stepanzminda ist, wird gemeinhin nur Kazbegi bzw.

Durch die wunderschöne historische Altstadt schlängelt sich ein breiter Fluss mit hohen Steilwänden. Wer einen Strandurlaub plant, ist in Georgien fehl am Platz.

Unser Georgien Urlaub begann um 2 Uhr morgens, als wir in Kutaisi gelandet sind. Zwei länger Ausflüge haben wir auf unserer Reise gemacht.

Zunächst ging es für drei Tage in den Süden. Unser ersten Stopp auf dem Weg dorthin war in Upliziche, einer sehr alten Höhlenstadt, die man einfach gesehen haben muss.

Auf nach Georgien! Ich bin schon einige Tage früher gefahren, um letzte organisatorische Absprachen zu treffen und natürlich meine Freunde zu treffen.

Lasha und ich checken schon einmal einige locations für unseren ersten Stadtbummel Voll bepackt und im Schneeregen erreichen wir mit dem Zug die georgische Haupstadt Tbilisi.

Unser Zug hat ganze 3 Stunden Verspätung, aber das ist eine andere Geschichte. Der Weg zum Hotel Suliko führt uns auf die Altstadtseite und bei der Metrostation Rustaveli einen kurzen, aber sehr steilen Berg hinauf.

Wer den ganz besonderen Geschmack erleben will, muss also reisen. Der mächtige Kasbegi bestimmt das Bild. Mit seinen Metern ist er einer der höchsten Berge des Kaukasus.

In Tbilisi empfängt uns der Frühling. Ausgehungert nach Sonne und Wärme punktet die Stadt schon mit bestem Wetter.

Ich bin so unendlich gespannt, was uns erwartet. Vielleicht bleibst du hier.

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